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Kommentar von Kommentator

  • Beat

    • zu uf

      Dies ist ein Test, ob beide Autoren eines Beitrags informiert werden, wenn ein Kommentar ankommt.

    • zu uf

      Interessant, dass man jetzt beliebige Bereiche markieren und kommentieren kann.

  • Beat Rüedi

    • zu uf

      Warum sollte die Hochschullehrerschaft bezüglich digitaler Affinität und Kompetenz heterogen und diese eine Chance sein?

      Die Hochschullehrenden sollten sich nicht fakultativ weiter-, sondern müssten zwingend und längst auch digital ausgebildet werden – Affinität hin oder her. Es gibt gewisse Dinge, die Hochschullehrende einfach können müssen. Und dazu gehören auch die digitalen Mittel.

      Die Möglichkeit, irgend wann einmal 2 und 2 zusammenzählen zu können, darf nicht von den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Hochschullehrenden abhängen.

  • Jeelka Reinhardt

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      Lieber Herr van Treeck,

      vielen Dank für Ihre Frage! In den Präsenzveranstaltungen wurde in erster Linie viel Zeit für Fragen der Studierenden zur Verfügung gestellt, hier ging es dann sowohl um inhaltliche also auch um organisatorische Dinge. Im Rahmen der Postbefragung sind wir nicht näher auf die Präsenztermine eingegangen, hier stand die Arbeit mit der Online-Lernumgebung im Vordergrund.

    • zu uf

      Bereits im ersten Durchgang der Online-Vorlesung wurden verschiedene Angebote gemacht, um die studentische Zusammenarbeit zu fördern: Forderung nach Bildung von Lerngruppen im Rahmen der ersten Präsenzveranstaltung, Unterstützung von Lerngruppenbildung innerhalb der Online-Lernumgebung, moderierte Foren. Im zweiten Durchgang wurden diese Angebote nochmals erweitert, so gab es u.a. zusätzliche (freiwillige) Präsenztutorien zur Unterstützung der Bildung von Lerngruppen.

  • Konferenz-Hopping im September #gmw15 #delfi15 #ecgmw15 #ecber15 #digitalTurn | Secret Cow Level

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      […] Im Beitrag Massive Open Online Courses als Teil der Hochschulstrategie mit Andreas Wittke, Farina Steinert und Thomas Muschal werden wir darlegen, wie wir MOOCs nachhaltig als Teil der Hochschule umsetzen wollen und nicht nur deshalb, weil es gerade schicke Fördergelder dafür bekommt. (zum kommentierbaren Online-Text) […]

    • zu uf

      […] Im GMW-Workshop Open Educational Resources und ihre Rolle an Hochschulen: Rahmenbedingungen für die Erzeugung, Bereitstellung und Nutzung zusammen mit Claudia Bremer, Martin Ebner, Sandra Hofhues, Thomas Köhler, Andrea Lißner und Markus Schmidt werden wir die institutionellen Konsequenzen von OER beleuchten. (zum kommentierbaren Online-Text) […]

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      […] zu unserem Vortrag bei der diesjährigen GMW „Massive Open Online Courses als Teil der Hochschulstrategie“ durfte ich diese Woche bei Fernstudium-Infos.de ein Interview zu MOOCs, mooin, LOOP und […]

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      […] Matthias Rohs & Mario Ganz: Open Educational Resources zur sozialen Öffnung der Hochschule: Eine kritische Analyse. – http://2015.gmw-online.de/091/ […]

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      […] Open Educational Resources und ihre Rolle an Hochschulen: Rahmenbedingungen für die Erzeugung, Bereitstellung und Nutzung : [Workhop] / Claudia Bremer, Martin Ebner, Sandra Hofhues, Thomas Köhler, Andrea Lißner, Anja Lorenz & Markus Schmidt – http://2015.gmw-online.de/291/ […]

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      […] Der Workshop findet am 1.9.2015 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Mitdenker_innen sind herzlich willkommen (auch vorbereitend oder nachträglich im digitalen Tagungsband)! […]

    • zu uf

      […] hatte ich in dieser Zeit den GMW-Beitrag von Matthias Rohs (gemeinsam mit Mario Ganz) gelesen, der in der gängigen OER-Diskussion die Gefahr sieht, dass […]

  • Philipp Marquardt

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      Ich würde nicht sagen komplexer, aber bei theoretischen Problemen ist die Frage nach Lösungen vollkommen offen – bei praktischen sind Gründe, Hinderungsgründe und Lösungen meist bekannt bzw. einfacher zu erkennen.

    • zu uf

      Ja, was Innovation überhaupt darstellt, ist noch eine ganz andere Frage. Ich würde aber behaupten, dass die digitale Technologie eine Innovation ist – so wie die Erfindung des Buchdruckes. Innovationen müssen sich ja erst durchsetzen. Meist gibt es Innovatoren und ‚early adopters‘. Die Strukturen folgen dann erst.

       

  • Timo van Treeck

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      Eventuell interessant wäre noch zusätzlich die Anbindung an Einrichtungen,die sich als motor für Hochschulentwicklung verstehen. Das ist sicherlich bei den einzelnene Aspekten a-d auch enthalten, geht aber zb über Weiterbildung hinaus. So könnte ein stärker organisationaler Rahmen in seiner Bedeutung betont werden, oder?

    • zu uf

      Klingt sehr interessant!!. Ich kann die Grafik jedoch leider nicht lesen.

    • zu uf

      merci vielmals 🙂

    • zu uf

      Meint die heimtlose Lage von Innovationen, dass sich niemand für sie zuständig fühlt? Da habe ich eine andere Wahrnehmung – die Definition, was eigentlich Innovation ist, sehe ich als viel größere Herausforderung

    • zu uf

      Verstehe ich das richtig, dass vermeintlich theoretische Probleme als (grundsätzlich) komplexer angesehen, als praktische?

    • zu uf

      Da muss ich grübeln: Theoretische Herangehensweisen sollten ja auch in sich schlüssig sein, hängen oftmals an verschiedenen Schulen, sind je nach Theorieverständnis auch sich gegenseitig ausschließend und leicht ersichtlich sind theoretische Ansätze, nur weil sie theoretisch sind und nicht praktisch, imho auch nicht zwingend. Vpruagesetzt natürlich man berücksichtigt auch immer vorherigentheoretische Überlegungen. Die „wehren“ sich ja ggf. weniger wenn sie nichtnberücksichtigtnwerden, als praktische Hindernisse 😉

    • zu uf

      Mag diese Grafik ja sehr, mir ist der Bezug zum Text nur noch nicht ganznklar. Vielleicht könnt Ihr mir da weitwrhelfen?

    • zu uf

      Ergänzungsfrage: Wurden auch Teilnahme an den Präsenzveranstterminen des Blended Learning Settings erhoben sowie die Zufriedenheit hiermit?

    • zu uf

      Interessanter Punkt. Gab es für das gemeinsame erarbeiten und besprechen didaktisch gestaltete Anlässe? Forderungen nach der Bildung von Lerngruppen? (moderierte) Online-Räume (Foren, VC-Räume). Letzteres hatte ich für Foren aus dem Artikel so verstanden, korrekt?

  • Tobias Steiner

    • zu uf

      Anbei ein Link zur hochauflösenderen Grafik:

      uhh.de/uk-tp43-prozdok

    • zu uf

      [vgl. Steiner, 2005)]

      Hier hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen… die Referenz bezieht sic natürlich auf das Jahr 2015 (siehe Literaturverzeichnis)

Quelle:http://2015.gmw-online.de/comments-by-commenter/